allerherzlichsten dank fuer die gehoerige menge an genesungswuenschen. die mehrheitliche frage war: ‘wie geht’s dem ohr?’ -
‘wie bitte?’
‘hat da jemand gesprochen..?’
Ha, ha, ha, – natuerlich nur ein wenig schelm.
ha, ha, ha – alle wieder beruhigen!
ha, ha,…SCHLUSS!!!”
nach soviel lachfreude wieder zur sachlage: dem knorpelfreund geht’s praechtich. wir verstaendigen uns wieder und an trennungsgeruechten is nichts dran. dem hoerorgan ist vergeben fuer seine losreissversuche.
die kleine Asha L. aus S in A fragt: ‘papa, did you cry?’
‘IN DEIN ZIMMER, du rotzluemmmelin!’ ‘Und, clean up den SAUSTALL!!!!’
Nun wieder unter uns: ein paar wenige, kaum bemerkenswerte traenen moegen geflossen sein. wer kann sich nach einem so traumatischen ereignis schon genau erinneren. eine freundlicher herr schrie mich an: ‘reiss dich zusammen, mann. wat soll’n den meine kinder denken?’
hier im kiez in bondi beach war die sympathiewelle ueberwaeltigend…
‘haste dir eigentlich ne bratwurst eingeschissen?’
‘ich dachte in deutschland ist allgemeine stahlhelmpflicht.’
‘keen wunder ihr habt’n krieg verloren’
‘mit panzer waer det nich passiert’ ….wird mir fuersorgend ueber die kreuzung zugerufen.
zum glueck hoer ich nur die gute haelfte.
axelexcellent
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